Autorengruppen:

Crime Four
wurde Anfang 2016 gegründet.
4 Autoren aus dem Rhein-Ruhr Bereich mit zahlreichen Lesungserfahrungen stellen auf den Lesungen ihre kriminellen Texte und  Krimis vor.

Sabine Müller


geb. 1979,
absolvierte ihr Studium an der FHD im Bereich Sozial-und Kulturwissenschaften. Sie schreibt seit der Schulzeit immer wieder und seit über zehn Jahren aktiv. Sie organisiert kleinere Lesungen im Raum Rhein-Ruhr und liest auf Lesungen. Es wurden bereits zwei Gedichte in Anthologien veröffentlicht, zwei Kurzgeschichten in Zeitschriften sowie zahlreiche Geschichten und Gedichte in Ebooks. Sie deckt mit ihren Texten eine breite Themenvielfalt ab. Bekannt ist sie für ihre Schlagfertigkeit, die sie in ihren Wortspielen immer wieder unter Beweis stellt. Auch bei Krimitexten kann sich der Leser oder Zuhörer davon überzeugen und wird auch gern einmal hinters Licht geführt.

Gabriele Seewald

geb. 1956 in Düsseldorf.
Nach der Schneiderlehre arbeitete sie 2 Jahre als Schneiderin in London. Nach dem Innenarchitekturstudium/FHD und Multimediadesignausbildung arbeitet sie im Bereich Bürokommunikation.
Sie schreibt Mittelalterkrimis, makabere Kurzgeschichten und hat die Regio-Krimis "Wintergrauen" und "Eismond Park" um den Düsseldorfer Privatdetektiv Julius Norden auf Amazon (u.a. Anbieter) veröffentlicht.

Norman Meier

geb. 1976,
entdeckte in der Schulzeit seine Leidenschaft für das Schreiben. In Lesungen ist er hauptsächlich für seine Anekdoten und schwarzhumorige Geschichten bekannt, seinen Schwerpunkt setzt er jedoch in gesellschaftskritischen Themen, mit denen er sich in Romanen befasst. In seiner Krimiauswahl deckt er beide Seiten ab. Norman Meier hält und organisiert Lesungen im Rheinland und Ruhrgebiet.
Michael Heidel

hat in der Vergangenheit Lesungen in Bochum, Bottrop, Dortmund und Schwerte (Ruhr) organisiert und durchgeführt. Des Weiteren ist er auch durch viele Workshops im kulturpädagogischen Bereich bekannt geworden. Seine Texte handeln manchmal von ernsten Themen, aber besitzen zum Teil auch eine Pointe. Es geht ihm beim Schreiben um Unterhaltung. Für ihn soll Literatur nicht den erhobenen Zeigefinger darstellen, sondern unterhalten und eventuell noch eine Idee mitgeben, wie die Welt anders sein könnte. Er hat neben Gedichten auch Kürzestgeschichten geschrieben.